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3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" über die Zinspolitik der EZB

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"makro"-Moderatorin Eva Schmidt / Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/Jana Kay"

"makro"-Moderatorin Eva Schmidt / Nutzung des Bildes nur in Verbindung mit der Sendung inkl. Social Media / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/Jana Kay"

Freitag, 22. November 2019, 21.00 Uhr Erstausstrahlung Das 3sat-Magazin makro berichtet in seiner Sendung Nullzins frisst Geld am Freitag, 22. November 2019, um 21.00 Uhr, welche Folgen die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für den deutsche

Mainz (ots) - Freitag, 22. November 2019, 21.00 Uhr Erstausstrahlung Das 3sat-Magazin "makro" berichtet in seiner Sendung "Nullzins frisst Geld" am Freitag, 22. November 2019, um 21.00 Uhr, welche Folgen die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) für den deutschen Sparer hat.

So gehen den Sparern Milliarden an Zinseinkünften jedes Jahr verloren. Dagegen ist das Schuldenmachen für den Staat durch die Nullzinspolitik der EZB so günstig wie noch nie. Historisch niedrig ist auch das Baugeld, stellt "makro" dar.

Sparer bekommen nichts mehr für ihr Erspartes, und Banken geben Strafzinsen teilweise an die Kunden weiter. Die Münchner Sparkasse geht noch einen Schritt weiter. Sie will bis Jahresende die Prämien-Sparverträge von 28.000 Kunden kündigen.

Als eine seiner letzten Amtshandlungen verkündete EZB-Präsident Mario Draghi eine weitere Verschärfung des Strafzinses. Das 3sat-Wirtschaftsmagazin thematisiert, dass Banken deshalb noch tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie ihr Geld bei der Europäischen Zentralbank parken. Mit diesem Schritt will die EZB mehr Geld in die Wirtschaft der vor allem konjunkturschwachen EU-Länder pumpen.

Es moderiert Eva Schmidt.

Ansprechpartnerin: Maja Tripkovic, Telefon: 06131 - 70-18543; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos von Eva Schmidt sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über presseportal.zdf.de/presse/makro

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