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VW würde einen zweiten Skandal nicht überstehen

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VW-Vorständin Hiltrud D. Werner (links) im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/138582 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Kurt-Alten-Stiftung/Lorena Kirste"

VW-Vorständin Hiltrud D. Werner (links) im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/138582 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Kurt-Alten-Stiftung/Lorena Kirste"

Einen zweiten Skandal würde Volkswagen nach Einschätzung von Unternehmensvorständin Hiltrud D. Werner nicht überstehen

Hannover (ots) - Einen zweiten Skandal würde Volkswagen nach Einschätzung von Unternehmensvorständin Hiltrud D. Werner nicht überstehen. Das sagte sie im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr bei einem Diskussionsforum zum Thema Wirtschaftsethik in Hannover.

Die Kurt-Alten-Stiftung und die Leibniz Universität Hannover hatten dazu geladen - unter dem Titel "Wirtschaft zwischen Milliarden und Moral."

Werner ist im Konzern für Integrität und Recht verantwortlich. Als das Vorstandsressort 2016 eingerichtet wurde, seien nicht alle im Konzern davon überzeugt gewesen, dass das gerechtfertigt ist. "Wir haben gesagt, von Anfang an, wir müssen in die Köpfe aller Menschen bei Volkswagen - aus dem einfachen Grund, weil wir einen zweiten Skandal nicht überstehen werden", so Werner.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Ulrich von Jeinsen Vorsitzender des Kuratoriums der Kult-Alten-Stiftung Pressekontakt & Rückfragen: Christian Bendig, Tel. 0511 / 26 09 07 0 c.bendig@dacapo-marketing.de

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