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Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: "Die Unterschiede sind noch groß."

Cover BARBARA (32/2018), EVT 06.12.2018 Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gruner+Jahr, BARBARA" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118476 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gruner+Jahr, BARBARA"

In der aktuellen Ausgabe der BARBARA War noch was?, die ab sofort im Handel erhältlich ist, spricht Barbara Schöneberger mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey über die Notwendigkeit von Frauenpolitik im Jahr 2018, den langen Weg zur Gleichberechtigung und ihren vollen Terminkalender: Ich hatte in den ersten sechs Monaten als Ministerin 300 Termine in ganz Deutschland

Hamburg (ots) - In der aktuellen Ausgabe der BARBARA "War noch was?", die ab sofort im Handel erhältlich ist, spricht Barbara Schöneberger mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey über die Notwendigkeit von Frauenpolitik im Jahr 2018, den langen Weg zur Gleichberechtigung und ihren vollen Terminkalender: "Ich hatte in den ersten sechs Monaten als Ministerin 300 Termine in ganz Deutschland. Da merkt man ganz deutlich, wie groß die Unterschiede noch sind." Es gebe noch viel zu tun, die Rahmenbedingungen stimmten noch nicht - obwohl es dem Land wirtschaftlich so gut wie noch nie gehe: "80 Prozent aller Kinder wachsen bei uns materiell einigermaßen sorgenfrei auf. Das ist viel - hilft aber nicht den 20 Prozent, die arm großwerden. Die Gesellschaft als Ganzes hängt davon ab, dass wir diese 20 Prozent mitnehmen."

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